Kunio Hatoyama

Kunio Hatoyama (jap. 鳩山 邦夫 Hatoyama Kunio; * 13. September 1948 in der Präfektur Tokio; † 21. Juni 2016 ebenda) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, und ehemaliger Minister.

Hatoyama war Absolvent der Universität Tokyo und seit 1976 mit Ausnahme der Jahre 1979 bis 1980 und 1999 bis 2000 Abgeordneter im Shūgiin, zuerst für den Dreimandatswahlkreis Tokio 8, nach der Wahlrechtsreform zunächst im neuen Einmandatswahlkreis Tokio 2. Er gehörte zunächst der regierenden LDP an, der er nach seiner zweiten Wahl ins Parlament 1980 beitrat. Innerhalb der Partei gehörte er zur Tsushima-Faktion. Allerdings hatte er 1993 die Partei verlassen und war gemeinsam mit seinem Bruder Yukio an der Gründung der Demokratischen Partei Japans (DPJ) 1996 beteiligt. 1999 legte er sein Abgeordnetenmandat nieder und kandidierte für die Nachfolge von Yukio Aoshima bei der Gouverneurswahl in Tokio, unterlag aber klar Shintarō Ishihara. Während sein Bruder zwischen 1999 und 2002 Vorsitzender der DPJ war, verließ Kunio Hatoyama die Partei im Jahre 2000 und kehrte in die LDP zurück mcm taschen sale. Für diese wechselte er bei der Wahl 2003 in den 18. Wahlkreis im Westen der Präfektur, unterlag aber klar DPJ-Mitgründer Naoto Kan und wurde nur über den Verhältniswahlblock wiedergewählt. Seit der Wahl 2005 kandidierte Hatoyama im 6. Wahlkreis Fukuoka, nicht mehr in Tokio.

Von 1991 bis 1992 war Hatoyama Minister für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie. Nach seinem Parteiaustritt wurde er 1994 Arbeitsminister im Kabinett Hata für die Fraktion Kaikaku no Kai (改革の会, „Reformversammlung“). Zurück in der LDP ernannte ihn Shinzō Abe im August 2007 kurz vor seinem Rücktritt zum Justizminister. Bei der Kabinettsumbildung im August 2008 wurde er von Premierminister Yasuo Fukuda durch Okiharu Yasuoka ersetzt.

In seiner Amtszeit als Justizminister autorisierte Hatoyama 13 Erhängungen und damit die meisten Hinrichtungen durch einen einzelnen Minister seit der vierjährigen Nichtanwendung der Todesstrafe zwischen 1989 und 1993.

Im September 2008 berief ihn Premierminister Tarō Asō als Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation in sein erstes Kabinett. Im Streit um eine mögliche Neubesetzung des Vorstands der privatrechtlichen JP Group, die sich noch in Staatsbesitz befindet, trat Hatoyama am 12. Juni 2009 zurück

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. Hatoyama galt als wichtiger innerparteilicher Verbündeter Asōs. Einen Übertritt zur Demokratischen Partei

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, die seit Mai 2009 wieder unter Vorsitz seines Bruders Yukio steht, lehnte er ab, schloss jedoch einen Austritt aus der LDP nicht aus.

2009 wurde im Zusammenhang mit dem Spendenskandal um seinen Bruder Yukio bekannt, dass Kunio Hatoyama zwischen 2003 und 2008 wie sein Bruder Milliardensummen von seiner Mutter erhalten hatte.

Im März 2010 verließ Hatoyama die LDP. Eine Zusammenarbeit mit seinem Bruder Yukio schloss er aus, dessen Regierung er als „sozialistisch“ kritisierte. Er kündigte die Gründung einer neuen Partei an, für die er die LDP-Politiker Kaoru Yosano und Yōichi Masuzoe gewinnen wollte, blieb aber während der Parteiumbildungen bis 2012 parteilos.

Nach der Shūgiin-Wahl 2012 kehrte Hatoyama Ende Dezember 2012 in die LDP zurück. Hatoyama stand, wie Premier Abe und weitere Kabinett-und LDP-Parteimitglieder, der als revisionistisch geltenden Nippon Kaigi nahe.

Hatoyamas Großvater Hatoyama Ichirō war zwischen 1954 und 1956 Premierminister von Japan und Gründungsvorsitzender der LDP. Sein Urgroßvater Hatoyama Kazuo war bereits Abgeordneter und Präsident des Shūgiin. Kunio Hatoyamas Vater Hatoyama Iichirō war von 1976 bis 1977 japanischer Außenminister und ebenfalls LDP-Mitglied, seine Mutter ist eine Tochter des Bridgestone-Gründers Ishibashi Shōjirō. Seine halbaustralische Ehefrau Emily Takami ist ein ehemaliges Model; ihr älterer Sohn Tarō war von 2003 bis 2005 Abgeordneter des Tokioter Präfekturparlaments für die langjährige Familienheimat Bunkyō und bewarb sich bei der Sangiin-Wahl 2010 als Kandidat der Shintō Kaikaku für ein nationales Mandat, der jüngere Sohn Jirō ist seit 2013 Bürgermeister der Stadt Ōkawa in Kunios (neuerem) Abgeordnetenwahlkreis in Fukuoka.

Karl Holl (Theologe)

Karl Holl (* 15. Mai 1866 in Tübingen; † 23. Mai 1926 in Berlin) war Professor für Theologie und Kirchengeschichte in Tübingen und Berlin und gilt als bedeutender Kirchenhistoriker.

Karl Holl studierte Philosophie und Evangelische Theologie am Tübinger Stift. Dort schloss er sich auch der Studentenverbindung Normannia an. Während seines kurzen Vikariats in Württemberg promovierte er zum Dr. phil. und wurde 1891 Repetent am Tübinger Stift. Seit 1894 auf Betreiben Adolf von Harnacks als wissenschaftliche Hilfskraft bei der preußischen Akademie der Wissenschaften tätig, habilitierte er sich 1896 an der Berliner Theologischen Fakultät. 1901 wurde er außerordentlicher Professor für Kirchengeschichte in Tübingen

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, ab 1906 war er ordentlicher Professor in Berlin an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Am 17. Dezember 1914 wurde er ferner als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen

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. Er war zudem von 1912 bis 1926 Ephorus des evangelisch-theologischen Konvikts Johanneum in Berlin. Mit Hans Lietzmann begründete er die noch heute erscheinende Reihe Arbeiten zur Kirchengeschichte. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.

Zu Holls Schülern gehörte Dietrich Bonhoeffer.

Karl Holls theologische Entwicklung ist geprägt von der „Tübinger Schule“ genannten Denkrichtung Ferdinand Christian Baurs

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. Er veröffentlichte zahlreiche Untersuchungen über Martin Luther, denen bis heute grundlegende Bedeutung beigemessen wird. Holls Beiträge interpretieren das lutherische Religions- und Gottesverständnis als „Gewissensreligion“ und lösten eine „Luther-Renaissance“ aus. Er stellte die sogenannte Rechtfertigungslehre wieder in den Mittelpunkt der Theologie.

Annemarie Hübner

Cäcilie Margarete Annemarie Hübner (* 25. Dezember 1908 in Genthin; † 7. Januar 1996 in Hamburg) war eine deutsche Germanistin und Niederlandistin.

Annemarie Hübner war die Tochter von Hermann Carl August Hübner. Ihr Vater lehrte als Direktor an einem Reformgymnasium in Elmshorn, wo Annemarie Hübner die ersten Lebensjahre verbrachte. Nach dem Abitur 1928 in Elmshorn studierte sie Germanistik, Anglistik, Philosophie und Psychologie an der Universität Hamburg. Sie legte dabei früh einen Schwerpunkt auf die niederdeutsche Philologie, die von Conrad Borchling und Agathe Lasch gelehrt wurde. Zu Studienzeiten arbeitete Hübner bei den Wörterbucharchiven des Germanischen Seminars. Ihre Dissertation von 1938

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, die Hans Teske annahm, befasste sich mit „Studien zur Sprachform des frühen Hamburger Hochdeutsch“. Die Arbeit, die methodisch Agathe Laschs Studien zur Sprachgeschichte Berlins anknüpfte, wurde aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs nie gedruckt. Hübner verlor bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs nicht den Kontakt zu der von ihr verehrten Agathe Lasch, die unmittelbar nach der Machtergreifung die Hamburger Universität verlassen musste.

Ab 1940 arbeitete Hübner, anfangs unbesoldet, als wissenschaftliche Hilfsarbeiterin am Mittelniederdeutschen Wörterbucharchiv. Zudem lehrte sie in den folgenden Jahren am Germanischen Seminar. Ihre Übungen beschäftigten sich mit der gotischen, altsächsischen, mittelhochdeutschen, frühneuhochdeutschen und mittelniederländischen Sprache. Von 1943 bis 1948 arbeitete sie vertretungsweise als Assistentin des Seminars. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs trat sie, wie andere Wissenschaftlerinnen, von ihrer Stelle zurück, damit diese von aus dem Krieg zurückgekehrten Kollegen besetzt werden konnten.

Hübner lehrte nun Niederländisch und beteiligte sich ab 1951 an der Erstellung des Mittelniederdeutschen Handwörterbuchs unter Leitung von Gerhard Cordes. 1956 bekam Hübner eine Festanstellung als Lektorin für Niederländische Sprache und Afrikaans und lehrte bis zur Pensionierung 1976 an der Hamburger Universität. Auch im Ruhestand nahm sie bis in die letzten Lebensjahre oftmals unbezahlte Lehraufträge war. An der Hamburger Universität richtete sie während ihrer Dienstzeit ein ständiges mittelniederländisches Proseminar ein und thematisierte in ihren Kursen auch Fragestellungen der Kunst- und Literaturgeschichte

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. Von 1958 bis 1972 war Hübner Vorstandsmitglied der Deutsch-Niederländischen Gesellschaft in Hamburg, die Schülern zu Sprachreisen und Studienaufenthalte in den Niederlanden verhalf.

1959 erstellte Hübner im Auftrag des Lübecker Landgerichts ein vergleichendes Gutachten zur Echtheit der Quellen der deutschsprachigen Übersetzung des Tagebuchs der Anne Frank. Das Niederländische Institut für Kriegsdokumentation bestätigte Hübners Einschätzung später im Rahmen einer umfangreichen Studie.

Annemarie Hübner widmete sich hauptsächlich dem Mittelniederdeutschen Handwörterbuch, für das sie zahlreiche Artikel bearbeitete. Von 1956 bis 1974 war sie verantwortlich für sieben Lieferungen des Wörterbuchs

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. Fünf der Lieferungen gehören zum von Hübner begonnenen dritten Band, der mit dem Buchstaben „S“ beginnt. Darüber hinaus schrieb Hübner Aufsätze, die sich mit der niederdeutschen Sprachgeschichte befassten. Sie gestaltete Lehrwerke mit, die im Langenscheidt-Verlag erschienen und betätigte sich als Übersetzerin einiger niederländischer Sach- und Jugendbücher. Später befasste sich Hübner mit Neufassungen wichtiger Quellen zur Geschichte der norddeutschen Kirchen in der Frühen Neuzeit.

Annemarie Hübner war seit 1961 auswärtiges Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und seit 1963 der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften. Beide Mitgliedschaften sprechen für hohe Anerkennung von Hübners Leistungen außerhalb Deutschlands.

World Organization of the Scout Movement

Die World Organization of the Scout Movement (WOSM) ist eine Weltpfadfinderorganisation, der momentan mehr als 36 Millionen Pfadfinder in 160 Ländern angehören. Damit ist die WOSM die zweitgrößte Kinder- und Jugendorganisation der Welt. Sie hat auch einen Sitz im Weltkomitee von ISGF/AISG (International Scout and Guide Fellowship), dem Weltverband der Altpfadfinder.

Die WOSM ging aus dem 1920 gegründeten Boy Scouts International Bureau hervor.

Die silberne Lilie auf violettem Grund ist das gemeinsame Zeichen aller Pfadfinder, deren Verbände der WOSM angehören. Das die Lilie umgebende Seil mit dem Weberknoten symbolisiert den Zusammenhalt aller Pfadfinder rings um den Erdball.

Mitgliedsverbände im deutschsprachigen Raum sind:

Die World Organization of the Scout Movement ist in sechs Regionen gegliedert:

In der Satzung der WOSM sind die Regionen als freiwillige Zusammenschlüsse der in der jeweiligen Region arbeitenden Pfadfinderverbände vorgesehen. Obwohl also kein Zwang zur Mitarbeit in der entsprechenden Region besteht, haben sich alle Vollmitglieder der WOSM der jeweils zuständigen Region angeschlossen. Zusätzlich gibt es in einigen Regionen assoziierte Mitglieder, die – aus unterschiedlichen Gründen – eine Vollmitgliedschaft nicht erreichen können

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. Dazu gehören beispielsweise die weitgehend selbständigen Überseegruppen der französischen und britischen Pfadfinder.

Die WOSM unterhält ein Weltzentrum in der Schweiz: das 1923 errichtete Kandersteg International Scout Center (KISC). Der Hauptsitz der Verwaltung der WOSM ist das Zentralbüro des World Scout Bureau in Genf.

Alpen-Mannsschild

Alpen-Mannsschild (Androsace alpina)

Der Alpen-Mannsschild (Androsace alpina), auch Gletscher-Mannsschild, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung Mannsschild (Androsace) in der Familie der Primelgewächse (Primulaceae) gehört.

Der Alpen-Mannsschild wächst als ausdauernde krautige Pflanze und bildet einen 1 bis 3 Zentimeter hohen, lockeren Rasen oder flache Polster. Die Pflanzenteile sind mit den zwei- bis achtstrahligen Sternhaaren überzogen. Die in Rosetten angeordneten Laubblätter sind bei einer Länge von 3 bis 6 Millimeter länglich-eiförmig bis lanzettlich und nur am Rand, Spitze und Unterseite behaart.

Die einzelnen Blüten sind kurz gestielt und überragen die Blätter kaum oder nur wenig. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist bis zur Mitte geteilt, mit schmal lanzettlichen Zipfeln. Die Krone besitzt einen Durchmesser von 7 bis 8 Millimeter und ist rosafarben oder weiß aber in jedem Fall mit gelbem Schlundring.

Die Blütezeit reicht von Juni bis August.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 40.

Der Alpen-Mannsschild ist ein Endemit der Alpen, insbesondere in den Silikatketten. Das Verbreitungsgebiet umfasst das Areal von der Dauphiné bis Kärnten und die Steiermark. Er fehlt in Bayern. In Österreich kommt er zerstreut bis selten in den Bundesländern Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg (Oberösterreich ungeklärt) vor.

Als Standort bevorzugt diese kalkmeidende Pflanze feuchte, lange mit Schnee bedeckte Böden, Schutt und Fels. Er gedeiht in Höhenlagen zwischen 2.200 und 4.200 Meter und gehört somit zu den zehn am höchsten steigenden Alpenpflanzen

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. Der Alpen-Mannsschild ist namensgebend für die Alpenmannsschildhalde. Er ist eine Charakterart des Androsacetum alpinae aus dem Verband Androsacion alpinae.

Für diese Art gibt es in Österreich, im Zillertal und im Pinzgau auch den Trivialnamen Blauer Speik.

Imavere

Imavere (deutsch: Immafer) ist eine Landgemeinde im estnischen Kreis Järva mit einer Fläche von 139 km²

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. Sie hat 1020 Einwohner (2010). Imavere liegt ca. 30 km von Paide entfernt.

Neben dem Hauptort Imavere (523 Einwohner) gehören zur Gemeinde die Dörfer Eistvere, Hermani, Järavere, Jalametsa, Käsukonna, Kiigevere, Laimetsa, Pällastvere

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, Puiatu, Taadikvere, Tammeküla und Võrevere.

Sehenswert ist das Estnische Molkereimuseum, das seit 2001 für Besucher geöffnet ist. Daneben lohnt ein Besuch der Ruinen des 1588 erbauten Herrenhauses von Eistvere (deutsch: Eigstfer) und des 6,6 Hektar großen Parks. Dort lebte von 1908 bis 1914 die österreichische Schriftstellerin Hermynia zur Mühlen.

Stadtgemeinde: Paide
Landgemeinden: Albu | Ambla | Imavere | Järva-Jaani | Kareda | Koeru | Koigi | Paide (Landgemeinde) | Roosna-Alliku | Türi&nbsp

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;| Väätsa
Stadt innerhalb einer Landgemeinde: Türi

Wismilak International 2004/Qualifikation

Dieser Artikel zeigt die Ergebnisse der Qualifikationsrunden für die Wismilak International 2004 des Damentennis. Insgesamt nahmen 16 Spielerinnen im Einzel und 3 Paarungen im Doppel an der Qualifikation teil, die von 12. bis 13. September 2004 stattfand.

 Gold Coast  | Auckland | Hobart | &nbsp

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;Sydney  | Canberra |  Australian Open  |  Tokio  |  Paris  | Hyderabad |  Antwerpen  |  Memphis  |  Dubai  |  Bogotá  |  Doha  |  Acapulco  |  Indian Wells  |  Miami  |  Amelia Island  | Casablanca |  Charleston  | Oeiras |  Warschau  | Budapest |  Berlin  |  Rom  |  Straßburg  |  Wien  |  French Open  |  Birmingham  |  Eastbourne  |  Wimbledon Einzel / Doppel  |  Stanford  |  Los Angeles  | Palermo |  San Diego  |  Montreal  | Stockholm |  Sopot  | Vancouver |  Cincinnati  |  New Haven  |  US Open  |  Bali  |  Peking  |  Hasselt  |  Guangzhou  | Seoul |  Tokio  |  Filderstadt  |  Moskau  | Taschkent |  Zürich  |  Linz  |  Luxemburg (Stadt)  |  Philadelphia  |  Québec (Stadt)  |  WTA Championships  

Klassifikation:   Grand Slam  |  Jahresendveranstaltung   Tier I  |  Tier II  |  Tier III  | Tier IV+V

Huaisheng-Moschee

Die Huaisheng-Moschee (懷聖寺 / 怀圣寺, Huaishengsi, englisch Huaisheng Mosque / Lighthouse Mosque) auf der Straße namens Guangta Lu in Guangzhou (Kanton), China, gilt als die älteste Moschee Chinas. Sie wurde im 7. Jahrhundert in der Zeit der Tang-Dynastie erbaut. Der chinesische Name Huaisheng bedeutet, dass sie zum Gedenken an Mohammed, den Stifter der Religion des Islam

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, errichtet wurde.

Weitere chinesische Namen sind Guangtasi 光塔寺, Huaisheng Guangtasi 怀圣光塔寺 sowie Longfengsi 龙凤寺.

Ihr zylindrisches Ziegelsteinminarett mit dem chinesischen Namen Guangta (光塔 „Pagode des Lichts“ oder „Glatte Pagode“; kantonesisch Kwang-tba) ist mit über 36 Metern auffallend hoch und – eine chinesische Kuriosität – arabisch gestaltet. Das Minarett stand am Flussufer und diente zugleich als Leuchtturm für die Schiffe auf dem Perlfluss.

Der islamische Missionar Abu Waqqas, einer der Gefährten und Begleiter des Propheten Mohammed, wird mit der Gründung der Moschee zur Zeit der Regierungsepoche Yonghui (永徽 Yǒnghuī, 650-655) des Kaisers Tang Gaozong 唐高宗 (reg. 649-683) in Verbindung gebracht, vermutlich dürfte sie aber zu Anfang der Tang-Dynastie von arabischen Kaufleuten gegründet worden sein.

Das jetzige Gebäude stammt aus der Qing-Zeit. Nach einem Brand in der Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Moschee wiederaufgebaut. Sie wurde auch seitdem mehrfach restauriert.

Moschee und tangzeitliches Minarett (怀圣寺光塔, Huaishengsi guangta) stehen seit 1996 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (4-85).

Koordinaten:

Hans von Seggern

Hans von Seggern (* 24. April 1914 in Oldenburg) ist ein deutscher Pastor im Ruhestand, Buchautor und ehemaliger Offizier.

Seggern stammt aus Oldenburg, sein Vater, das Ratsmitglied Heinrich von Seggern, gründete und führte dort das erste Oldenburger Reisebüro.

Er begann 1933 ein Jurastudium in Heidelberg

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, wurde jedoch nach zwei Jahren zum Militär eingezogen und zum Offizier ausgebildet. Im Zweiten Weltkrieg war er Chef einer Kradschützenkompanie, zuletzt Major i.G. und kam 1945 in belgische Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg war er zunächst Lehrling im elterlichen Reisebüro, entschied sich danach aber auf Vorschlag des damaligen Oldenburger Bischof Wilhelm Stählin für die Pfarrerslaufbahn. Sein Vikariat absolvierte er in Westerstede, dann wirkte er in dieser Gemeinde für sieben Jahre als Pfarrer. 1958 erfolgte die Berufung als Militärseelsorger nach Fontainebleau bei Paris. Hans von Seggern betreute 2.000 Deutsche und unterrichtete 500 Kinder in Religion und als Konfirmanden. Von 1966 bis 1976 war er theologischer Referent im Evangelischen Kirchenamt der Militärseelsorge in Bonn. Nach dem Tod seiner ersten Frau 1963 heiratete er eine Pastorin, mit der er zuletzt sieben Jahre in einer Gemeinde seiner Heimatstadt Oldenburg arbeitete.

In der am 14. März 2016 ausgestrahlten Folge der Quizsendung Wer wird Millionär? war Seggern mit 101 Jahren der bislang älteste Telefonjoker in der Geschichte der Sendung. Für seinen Sohn Christoph konnte er die 125.000 Euro-Frage richtig beantworten:

Zu seiner Konfirmation 1929 hatte er ein Buch über die Anfänge des Fliegens bekommen und gelesen, das die richtige Antwort enthielt.

Barnisław

Barnisław (deutsch Barnimslow) ist ein Dorf im Nordwesten der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört dem Powiat Policki (Pölitz)

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, Woiwodschaft Westpommern, an und ist ein Teil der Gemeinde Kołbaskowo (Kolbitzow).

Barnisław liegt in Vorpommern, zwölf Kilometer südwestlich von Stettin an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland. Im Westen grenzt der Ort an einen großen See.

In dem Kirchdorf gab es um 1775 einen Pächter des ehemaligen Freischulzenhofs, den früher die Familie Eickstedt besessen hatte, 14 Bauern, von denen einer die Windmühle betrieb, einen Prediger, einen Küster, ein Predigerwitwenhaus

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, einen Schmied und einen Gastwirt.

Um 1930 hatte die Gemarkung der Gemeinde Barnimslow eine Flächengröße von 7,8 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen gab es drei Wohnorte

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, in denen zusammen 44 Wohnhäuser standen:

Im Jahr 1925 wurden in Barnimslow 417 Einwohner gezählt, die auf 84 Haushaltungen verteilt waren.

Barnimslow gehörte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zum Regierungsbezirk Stettin der Provinz Pommern und wurde 1945 zusammen mit anderen Teilen Pommerns und der Neumark unter polnische Verwaltung gestellt. Zur Geschichte der Region vergl. die Geschichte Pommerns.

Die vor 1945 in Barnimslow anwesende Bevölkerung gehörte mit großer Mehrheit dem evangelischen Glaubensbekenntnis an. Im Jahr 1925 wurden in der Ortschaft 73 Katholiken gezählt.

Barnisław war ein Haltepunkt der Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder, die von Casekow nach Pomorzany Port (Pommerensdorf Hafen) führte.

Ortsteile (Schulzenämter): Barnisław (Barnimslow) | Będargowo (Mandelkow) | Bobolin (Boblin) | Kamieniec (Schöningen) | Karwowo (Karow) | Kołbaskowo (Kolbitzow) | Kurów (Kurow) | Moczyły (Schillersdorf) | Ostoja (Schadeleben) | Pargowo (Pargow) | Przecław (Pritzlow) | Siadło Dolne (Niederzahden) | Siadło Górne (Hohenzahden) | Smolęcin (Schmellenthin) | Stobno (Stöven) | Ustowo (Güstow) | Warnik (Warningshof) | Warzymice (Klein Reinkendorf)

Andere Ortschaften: Kamionki (Unter Schöningen) | Przylep (Prilipp) | Rajkowo (Reinkendorf) | Rosówek (Neu Rosow) | Smętowice (Marienhof) |