Liste der Kulturgüter in Löhningen

Die Liste der Kulturgüter in Löhningen enthält alle Objekte in der Gemeinde Löhningen im Kanton Schaffhausen, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 1966 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten sowie der Verordnung vom 17. Oktober 1984 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten unter Schutz stehen.

Objekte der Kategorie A sind im Gemeindegebiet nicht ausgewiesen

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, Objekte der Kategorie B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2016).

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Der Inhalt der Tabelle ist absteigend nach der Kulturgüterkategorie und innerhalb dieser alphabetisch sortiert.

Bargen | Beggingen | Beringen | Buch | Buchberg | Büttenhardt * | Dörflingen | Gächlingen | Hallau | Hemishofen | Lohn | Löhningen | Merishausen | Neuhausen am Rheinfall | Neunkirch | Oberhallau | Ramsen | Rüdlingen | Schaffhausen | Schleitheim | Siblingen | Stein am Rhein | Stetten | Thayngen | Trasadingen | Wilchingen

* diese Gemeinde besitzt keine Objekte der Kategorien A oder B, kann aber (z. Zt. nicht dokumentierte) C-Objekte besitzen

Karl Holl (Theologe)

Karl Holl (* 15. Mai 1866 in Tübingen; † 23. Mai 1926 in Berlin) war Professor für Theologie und Kirchengeschichte in Tübingen und Berlin und gilt als bedeutender Kirchenhistoriker.

Karl Holl studierte Philosophie und Evangelische Theologie am Tübinger Stift. Dort schloss er sich auch der Studentenverbindung Normannia an. Während seines kurzen Vikariats in Württemberg promovierte er zum Dr. phil. und wurde 1891 Repetent am Tübinger Stift. Seit 1894 auf Betreiben Adolf von Harnacks als wissenschaftliche Hilfskraft bei der preußischen Akademie der Wissenschaften tätig, habilitierte er sich 1896 an der Berliner Theologischen Fakultät. 1901 wurde er außerordentlicher Professor für Kirchengeschichte in Tübingen

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, ab 1906 war er ordentlicher Professor in Berlin an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Am 17. Dezember 1914 wurde er ferner als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen

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. Er war zudem von 1912 bis 1926 Ephorus des evangelisch-theologischen Konvikts Johanneum in Berlin. Mit Hans Lietzmann begründete er die noch heute erscheinende Reihe Arbeiten zur Kirchengeschichte. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.

Zu Holls Schülern gehörte Dietrich Bonhoeffer.

Karl Holls theologische Entwicklung ist geprägt von der „Tübinger Schule“ genannten Denkrichtung Ferdinand Christian Baurs

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. Er veröffentlichte zahlreiche Untersuchungen über Martin Luther, denen bis heute grundlegende Bedeutung beigemessen wird. Holls Beiträge interpretieren das lutherische Religions- und Gottesverständnis als „Gewissensreligion“ und lösten eine „Luther-Renaissance“ aus. Er stellte die sogenannte Rechtfertigungslehre wieder in den Mittelpunkt der Theologie.

Jan Jastram

Jan Jastram (* 18. Oktober 1958 in Rostock) ist ein deutscher Bildhauer.

Jastram wurde 1958 als Sohn der Graphikerin Inge Jastram und des Bildhauers Jo Jastram geboren. Er studierte nach dem Abitur in Dresden Architektur

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, arbeitete nach dem Abbruch des Studiums zunächst als Former in der Werkstatt seines Vaters und lernte sodann Tischler und Drechsler. 1984 nahm er ein Studium als Holzbildhauer an der Fachschule für Angewandte Kunst in Schneeberg bei Hans Brockhage auf. Seit 1987 ist er freischaffender Bildhauer

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. Er stellt seine Objekte zumeist von freier Hand mit der Motorsäge aus Holz her.

Einige seiner Werke befinden sich im Besitz des staatlichen Museums in Schwerin und der Kunsthalle in Rostock mcm taschen sale. Im öffentlichen Raum ist sein Ensemble Offene Stelen vor dem Landgericht Lübeck und seine Bronzeskulptur Familie vor der Landeszentralbank Neubrandenburg zu sehen. Jan Jastram erhielt 1997 den Caspar-David-Friedrich-Förderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern und 1998 den Karl-Heinz-Goedtke-Gedächtnispreis des Herzogtums Lauenburg.

Australian Goldfields Open 2013

Die Australian Goldfields Open 2013 waren ein Snookerturnier im Rahmen der Snooker Main Tour der Saison 2013/14, das vom 8. bis zum 14. Juli 2013 im Bendigo Stadium in Bendigo (Australien) ausgetragen wurde.

Titelverteidiger Barry Hawkins schied im Achtelfinale mit 4:5 gegen Tom Ford aus.

Im Finale setzte sich Marco Fu mit 9:6 gegen Neil Robertson durch. Fu gewann damit sein zweites Ranglistenturnier.

Michael White stand in seiner Qualifikationspartie gegen Nigel Bond kurz vor einem Maximum Break, als er nach 140 Punkten die abschließende Schwarze verschoss. Nach Mark Selby, Ken Doherty, Barry Pinches und Robin Hull ist er der fünfte Spieler, dem dieses Missgeschick bei einem Profiturnier passiert ist.

Nach seinem Mannschaftssieg und der Silbermedaille im Einzelwettbewerb bei den 4. Asian Indoor & Martial Arts Games 2013 im koreanischen Incheon zwei Tage zuvor trat der chinesische Spitzenspieler Ding Junhui aufgrund von Passproblemen in der Finalrunde nicht an. Damit kam Rory McLeod mit einem Freiticket in die zweite Runde.

Gesetzte Spieler, die ihr erstes Spiel verloren hatten, erhielten nur die halbe Punktzahl (Zahl in Klammern).

Die Begegnungen der Wildcard-Runde fanden am 8. Juli 2013 in Bendigo statt.

Die Qualifikationsspiele wurden vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2013 in The Capital Venue in Gloucester (England) ausgetragen.

In der Begegnung Barry Pinches gegen Simon Bedford wurde ein neuer Rekord aufgestellt: mit fast siebeneinhalb Stunden Spielzeit handelt es sich um die längste Best-of-9-Partie im Profisnooker.

A = Amateurspieler (während der Saison 2013/14 nicht auf der Main Tour; Qualifikation über die Q-School-Order-of-Merit)

1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1994 | 1995 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015

Weltranglistenturniere
Wuxi Classic 2013 | Australian Goldfields Open 2013 | Shanghai Masters 2013 | Indian Open 2013 | International Championship 2013 | UK Championship 2013 |
German Masters 2014 | Welsh Open 2014 | Haikou World Open 2014 | China Open 2014 | Snookerweltmeisterschaft 2014

PTC-Serie 2013/14
ET 1 | AT 1 | ET 2 | ET 3 | ET 4 | AT 2&nbsp

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;| ET 5 | AT 3 | ET 6 | ET 7 | ET 8 | AT 4 | Grand Finals

Einladungsturniere
6-Red World Championship 2013 | World Seniors Championship 2013 | Champion of Champions 2013 | Masters 2014 | Snooker Shoot-Out 2014 | Championship League 2014

Multisportevents
Asian Indoor and Martial Arts Games 2013&nbsp mcm taschen sale;| World Games 2013

Q School
Q School 2014/1 | Q School 2014/2

Theobald II. (Champagne)

Theobald der Große (franz.: Thibaut le Grand, * 1093; † 10. Januar 1152) war ab 1102 als Theobald IV. Graf von Blois, Chartres, Châteaudun, Sancerre und als Theobald II. Graf von Meaux, sowie seit 1125 ebenfalls als Theobald II. Graf von Troyes (Champagne).

Er war der älteste Sohn von Graf Stephan Heinrich von Blois und Adela von England, einer Tochter Wilhelm des Eroberers, und der ältere Bruder des späteren englischen Königs Stephan. Obwohl nicht der älteste Sohn wurde Theobald dennoch der Haupterbe seines Vaters, nachdem sein älterer Bruder Wilhelm vermutlich wegen einer geistigen Behinderung vom Erbe ausgeschlossen wurde. 1125 erbte Theobald von seinem Onkel Hugo die Grafschaft Troyes sowie den Titel eines Grafen von Champagne (comes Campanie), den er selbst geschaffen hatte, obwohl er nicht die gesamte Provinz beherrschte. Zunächst stand Theobald unter der Vormundschaft seiner Mutter, die auch nach seiner Mündigkeit 1109 großen Einfluss auf ihn hatte. Zuvor wurde Theobald 1107 zum Ritter geschlagen.

Theobald führte zu seinem königlichen Lehnsherren Ludwig VI. ein wechselhaftes Verhältnis. Zunächst stand er dem König während des sogenannten „Aufstand der kleinen Barone“ bei, und brannte dabei 1111 die Stammburg des aufrührerischen Herrn von Le Puiset nieder. Doch schon bald darauf zerwarf er sich mit dem König, Ursache war die vakant gewordene Grafschaft Corbeil auf die Theobald einen Anspruch erhob, den der König aber nicht anerkannte. Theobald verbündete sich mit den Aufständischen, wurde aber bei Toury durch den König geschlagen. Gegen dessen Verbündeten, Graf Robert II. von Flandern, konnte Theobald in der Nähe von Meaux aber siegen. Nach einem kurzzeitigen Frieden 1113 unterstützte Theobald 1114 den rebellierenden Hugues de Crécy bei der Verteidigung von Gournay, die aber erfolglos verlief und somit den Aufstand beendete.

Theobald verbündete sich danach mit seinem Onkel König Heinrich I. von England und führte den Kampf gegen König Ludwig VI. fort, dessen verbündeten Grafen Wilhelm II. von Nevers er 1115 gefangen nahm. Im Oktober 1119 war Theobald zu einem Frieden mit dem König gezwungen, nachdem Papst Kalixt II. auf einem Konzil in Reims sowohl Kaiser Heinrich V., den Gegenpapst Gregor VIII. und auch den ihn unterstützenden Heinrich I. von England exkommunizierte. Theobald leistete daraufhin dem König Heerfolge, nachdem der Kaiser 1124 mit einem Heer in Frankreich einfiel, dabei aber bei Metz zum Rückzug genötigt werden konnte. Nach der Bewältigung dieser Bedrohung nahm Theobald seine Opposition zum König wieder auf und unterstützte 1127 den Aufstand des Stephan von Garlande, worauf der König mit einem Heer die Champagne verwüstete.

1135 starb Heinrich I. von England und Theobald wurde als ältester Enkel Wilhelms des Eroberers von den normannischen Baronen die Krone angetragen, da diese einen Erbgang an die Grafen von Anjou durch seine Cousine Matilda verhindern wollten. Doch sein jüngerer Bruder Stephan, der bereits in England begütert war

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, bemächtigte sich mit Unterstützung des dritten Bruders Bischof Heinrich von Winchester des Thrones und wurde dabei von Papst Innozenz II. anerkannt. Gegen diese Usurpation setzten sich Matilda und ihr Ehemann Graf Gottfried V. von Anjou zur wehr und verbündeten sich dafür mit dem Herzog von Aquitanien. Zunächst konnten sich die Blois-Brüder behaupten besonders nachdem Aquitanien durch den Tod des Herzogs 1137 neutralisiert wurde und Theobald die Ehe dessen Erbtochter Eleonore mit dem neuen französischen König Ludwig VII. vermittelten konnte. Im gleichen Jahr wurde Theobald von seinem Bruder mit der Regentschaft in der Normandie betraut als Ausgleich für die entgangene Krone.

Dieser Annäherung an die französische Krone folgte jedoch bald eine neue Konfrontation. Im Streit um die Investitur eines neuen Erzbischofs in Bourges 1141 zwischen dem König und dem Papst ergriff Theobald Partei für den päpstlichen Kandidaten. Ein Jahr später kam es zu einem tiefer gehenden Bruch mit dem König nachdem sich dessen Vetter und Seneschall, Graf Rudolf von Vermandois, von Theobalds Schwester trennte um stattdessen eine Schwester der Königin zu heiraten. Theobald sah darin ein Komplott des Königs gegen ihn und erreichte auf einem Konzil im champagnischen Lagny die Verhängung des Interedikts über Vermandois. Der König erklärte Theobald den Krieg und marschierte mit seinem Bruder Robert von Dreux in die Champagne ein. Nachdem dabei der König bei einem Angriff auf Vitry mehr als tausend Menschen in einer Kirche niederbrennen ließ, rief Theobald über dem ihm vertrauten Bernhard von Clairvaux die Autorität des Papstes an, was 1143 einen in Vitry geschlossenen Frieden erzwang, indem der König die Champagne räumen und auch in der Bischofsfrage in Bourges nachgeben musste.

Dieser Konflikt gegen den König hatte zur Folge, dass Theobald dem zur selben Zeit offen ausbrechenden englischen Bürgerkrieg und der damit einhergehenden Invasion der Normandie durch den Grafen von Anjou weitestgehend tatenlos gegenüberstand, wodurch bis 1144 die Normandie verloren ging. Diese Entwicklung förderte im Gegenzug die Versöhnung Theobalds mit dem König, der sich von dem Machtzuwachs der Anjous bedroht sah und somit auf starke Bündnispartner angewiesen war.

Theobald starb am 10. Januar 1152 und wurde in der Kirche von Lagny bestattet. Durch sein Geschick konnte der Einfluss der Champagne im Osten Frankreichs erheblich erweitert werden, indem er seine Oberhoheit auf fünf Vasallen des Erzbischofs von Reims, auf ebenso viele des Bischofs von Langres und auf mehrere des Herzogs von Burgund ausdehnte, darunter vor allem Joigny.

Der Nachwelt ist Teobald unter anderem auch als tatkräftiger Förderer der Zisterzienser bekannt was sich in den Stiftungen bedeutender Einrichtungen des Ordens, zum Beispiel der Abteien von Clairvaux, Trois-Fontaines und Pontigny, niederschlug. Dem streitbaren Philosophen Peter Abaelard gewährte er nach dessen Flucht aus Saint-Denis Asyl in der Champagne. Weiterhin leiteten die Champagnemessen, die seit Theobald unter gräflicher Schirmherrschaft standen, eine wirtschaftliche Prosperität der Champagne ein, welche die Region zu einer der reichsten in Europa werden ließ.

Theobald war seit 1123 verheiratet mit Mathilde von Kärnten, einer Tochter Herzog Engelberts von Kärnten († 1141) und der Uta von Passau († 1099). Beider Kinder waren:

Theobald hinterließ seinen Besitz seinem ältesten Sohn Heinrich I., der ihn wenig später innerhalb der Familie aufteilte und sich selbst mit der Champagne begnügte.

Imavere

Imavere (deutsch: Immafer) ist eine Landgemeinde im estnischen Kreis Järva mit einer Fläche von 139 km²

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. Sie hat 1020 Einwohner (2010). Imavere liegt ca. 30 km von Paide entfernt.

Neben dem Hauptort Imavere (523 Einwohner) gehören zur Gemeinde die Dörfer Eistvere, Hermani, Järavere, Jalametsa, Käsukonna, Kiigevere, Laimetsa, Pällastvere

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, Puiatu, Taadikvere, Tammeküla und Võrevere.

Sehenswert ist das Estnische Molkereimuseum, das seit 2001 für Besucher geöffnet ist. Daneben lohnt ein Besuch der Ruinen des 1588 erbauten Herrenhauses von Eistvere (deutsch: Eigstfer) und des 6,6 Hektar großen Parks. Dort lebte von 1908 bis 1914 die österreichische Schriftstellerin Hermynia zur Mühlen.

Stadtgemeinde: Paide
Landgemeinden: Albu | Ambla | Imavere | Järva-Jaani | Kareda | Koeru | Koigi | Paide (Landgemeinde) | Roosna-Alliku | Türi&nbsp

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;| Väätsa
Stadt innerhalb einer Landgemeinde: Türi

Guillaume Dode de la Brunerie

Guillaume Vicomte Dode de la Brunerie (* 30. April 1775 in Saint Geoire, Department Isère; †&nbsp mcm taschen sale;28. Februar 1851 in Paris) war ein Marschall von Frankreich.

Dode de la Brunerie verließ 1795 die Genieschule in Metz und nahm an den Kriegen der Republik und des Kaiserreichs auf fast allen europäischen Kriegsschauplätzen sowie in Ägypten teil. Wiederholt leitete er größere Befestigungsarbeiten und zeichnete sich besonders in Spanien bei den Belagerungen von Saragossa und Badajoz aus. 1813 wurde ihm als Divisionsgeneral die Verteidigung von Glogau übertragen, das er erst, nachdem die Friedenspräliminarien abgeschlossen waren auf Befehl König Ludwigs XVIII. Befehl übergab. Als Napoleon 1815 von Elba nach Frankreich zurückkehrte, trat Dode de la Brunerie nicht in seine Dienste.

1823 begleitete er die nach Spanien einrückende französische Armee als Chef des Geniewesens und veröffentlichte nach der Heimkehr das Werk Précis des opérations contre Cadix 1823 (Paris 1824). Seit dem 1 mcm taschen sale. September 1840 wurde Dode de la Brunerie mit der oberen Leitung der Befestigung von Paris betraut und führte diese Aufgabe zu Ende. Schon vorher war er an die Spitze des Befestigungskomitees berufen.

Dode de la Brunerie war der erste seit Vauban aus der Genietruppe hervorgegangene Marschall von Frankreich. Er starb im Ruhestand am 28

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. Februar 1851 in Paris.

Sein Name ist am Triumphbogen in Paris in der 22. Spalte (DODE) eingetragen.

You Don’t Know My Name

You Don’t Know My Name ist ein R&B-Lied der US-amerikanischen R&B/Soul-Sängerin Alicia Keys.

You Don’t Know My Name war die erste Singleauskopplung aus ihrem zweiten Studioalbum The Diary of Alicia Keys aus dem Jahre 2003. Das Lied wurde von Keys geschrieben und mit Kanye West produziert. Im November 2003 wurde das Lied als erste Single des Albums veröffentlicht und samplet das Lied Let Me Prove My Love to You aus dem Jahre 1974 von The Main Ingredient. Es wurde Keys dritter Top-Ten-Hit in den USA und erreichte Platz 3 in den Billboard Hot 100 und belegte für 8 Wochen Platz 1 in den Hot R&B/Hip-Hop Songs Charts. Das Lied gewann einen Grammy Award in der Kategorie Best R&B Song bei den Grammy Awards 2005. 2008 samplete Lil Wayne You Don’t Know My Name in seinem Hit Comfortable

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.

Die Regie führte Chris Robinson. Im Video spielt Alicia Keys eine Bedienung in einem Café, die heimlich in einen Stammgast (gespielt von Mos Def) verliebt ist, der sie aber kaum wahrnimmt. In dem Lokal wird regelmäßig eine Tombola veranstaltet, bei der als Hauptgewinn ein Gratismenu verlost wird

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. In einem Tagtraum zieht sie seine Visitenkarte und erhält so seine Telefonnummer. Sie ruft ihn an, gesteht ihm ihre Liebe und schlägt ihm eine Verabredung vor. Auf einer Party treffen sich die beiden und kommen sich näher… Dass diese Ereignisse nur in ihrer Vorstellung stattfanden, wird deutlich, als der Stammgast abermals ins Lokal einkehrt. Erst als die Bedienung ihn fragt, ob er (wie üblich) eine heiße Schokolade wünsche, treffen sich kurz ihre Blicke. Als der Stammgast das Restaurant wieder beinahe wortlos verlässt, bleibt sie traurig zurück. Sie blickt ihm wehmütig nach und fragt sich dabei, ob er jemals wisse, dass sie ihn liebe.

Neben Mos Def hat auch Keys’ Mutter einen kurzen Cameo-Auftritt. Sie spielt eine Köchin.

Songs in A Minor (2001) • The Diary of Alicia Keys (2003) • As I Am (2007) • The Element of Freedom (2009) • Girl on Fire (2012)

Unplugged (2005)

The Platinum Collection (2010)

Fallin’ (2001) • A Woman’s Worth (2002) • How Come You Don’t Call Me (2002) • Girlfriend (2002) • You Don’t Know My Name (2003) • If I Ain’t Got You (2004) • Diary&nbsp mcm taschen sale;(2004) • Karma (2004) • Unbreakable (2005) • No One (2007) • Like You’ll Never See Me Again (2007) • Teenage Love Affair (2008) • Superwoman (2008) • Another Way to Die (2008) • Doesn’t Mean Anything (2009) • Try Sleeping with a Broken Heart (2009) • Empire State of Mind (2009) • Empire State of Mind (Part II) Broken Down (2010) • Un-Thinkable (I’m Ready) (2010) • Put It in a Love Song (2010) • Girl on Fire (2012) • Brand New Me (2012)

Diskografie • Auszeichnungen für Musikverkäufe

Dhardo

Dhardo Rinpoche (* 1917; † 1990; gebürtig: Thubten Lhundup Legsang) war ein bedeutender Lehrer des tibetischen Buddhismus.

Er wurde als eine Reinkarnation des Abts des Drepung-Klosters in Zentraltibet, also als Tulku anerkannt. Er war der zweite Tulku in der Gelug-Linie und der elfte in der Nyingma-Linie.

Dhardo Rinpoche erhielt eine traditionelle tibetische Ausbildung, erhielt den Geshe-Lharampa-Grad (Doktor der Philosophie) im Drepung-Kloster und studierte weiter am Gyud-med Tantric College. 1951 wurde er zum Abt des tibetischen Klosters in Bodhgaya ernannt; 1954 zog er nach Kalimpong nahe der indisch-tibetischen Grenze. Kalimpong wurde zu einem der wichtigsten Stützpunkte für vor der chinesischen Invasion fliehende Tibeter. Dhardo Rinpoche gründete ein Waisenheim und eine Schule für tibetische Flüchtlinge, die er Indo-Tibetan Buddhist Cultural Institute (‚Indisch-tibetisches buddhistisches Kulturinstitut‘, ITBCI) nannte. Er wurde Abt des Yiga Choeling-Klosters in Ghoom (Darjiling).

Während der 1950er und 1960er Jahre war Dhardo Rinpoche Freund und Lehrer von Sangharakshita, einem englischen Buddhisten, der 14 Jahre in Kalimpong verbrachte, bis er nach England zurückkehrte und dort die Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens (FWBO) gründete (heute: Buddhistische Gemeinschaft Triratna). Sangharakshita betrachtete Dhardo Rinpoche als einen lebenden Bodhisattva, und noch heute wird Dhardo in der Triratna-Gemeinschaft sehr verehrt. In den 1980er Jahren begann die Hilfsorganisation Triratnas, Aid For India (heute: Karuna Trust), Spendengelder für das ITBCI zu sammeln.

Nach seinem Tod und seiner Einäscherung wurde die Asche Dhardo Rinpoches in verschiedenen Stupas in der westlichen Welt hinterlegt: Im Sudarshanaloka Retreat Centre in der Nähe von Thames, Neuseeland, im Padmaloka Retreat Centre in der Nähe von Norwich, England, im Guhyaloka Retreat Centre in der Nähe von Alicante, Spanien, im Tiratanaloka Retreat Centre in Wales sowie im Meditationshaus Vimaladhatu im Sauerland.

Der Leitspruch von Dhardo Rinpoches lautete: „Bewahre die Lehre, lebe in Eintracht, strahle Liebe aus.“ Er war sehr darum bemüht, den Kindern seiner Schule beizubringen

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, dass „Handlungen Folgen haben“ (Karma).

Der dritte Dhardo Tulku, Tenzin Legshad Wangdi

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, wurde 1991 geboren

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Saint-Amand-le-Petit

Saint-Amand-le-Petit ist eine Gemeinde in Frankreich. Sie gehört zur Region Limousin, zum Département Haute-Vienne, zum Arrondissement Limoges und zum Kanton Eymoutiers. Sie grenzt im Norden an Peyrat-le-Château, im Osten an Beaumont-du-Lac, im Südosten an Nedde, im Südwesten an Eymoutiers und im Westen an Augne.

Die Route nationale 140 führt über Saint-Amand-le-Petit. Das Gemeindegebiet ist Teil des Regionalen Naturparks Millevaches en Limousin.

Aixe-sur-Vienne | Ambazac | Augne | Aureil | Beaumont-du-Lac | Bersac-sur-Rivalier | Beynac | Boisseuil | Bonnac-la-Côte | Bosmie-l’Aiguille | Bujaleuf | Burgnac | Bussière-Galant | Champnétery | Chaptelat | Cheissoux | Châlus | Château-Chervix | Châteauneuf-la-Forêt | Condat-sur-Vienne | Coussac-Bonneval | Couzeix | Domps | Eybouleuf | Eyjeaux | Eymoutiers | Feytiat | Flavignac | Glandon | Glanges | Isle | Jabreilles-les-Bordes | Janailhac | Jourgnac | La Croisille-sur-Briance | La Geneytouse | La Jonchère-Saint-Maurice | La Meyze | La Porcherie | La Roche-l’Abeille | Ladignac-le-Long | Laurière | Lavignac | Le Chalard | Le Châtenet-en-Dognon | Le Palais-sur-Vienne | Le Vigen | Les Billanges | Les Cars | Limoges | Linards | Magnac-Bourg | Masléon | Meilhac | Meuzac | Moissannes | Nedde | Neuvic-Entier | Nexon | Nieul | Pageas | Panazol | Peyrat-le-Château | Peyrilhac | Pierre-Buffière | Rempnat | Rilhac-Lastours | Rilhac-Rancon | Royères | Roziers-Saint-Georges | Saint-Amand-le-Petit | Saint-Bonnet-Briance | Saint-Denis-des-Murs | Saint-Gence | Saint-Genest-sur-Roselle | Saint-Germain-les-Belles&nbsp

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;| Saint-Gilles-les-Forêts | Saint-Hilaire-Bonneval | Saint-Hilaire-les-Places | Saint-Jean-Ligoure | Saint-Jouvent | Saint-Julien-le-Petit | Saint-Just-le-Martel | Saint-Laurent-les-Églises | Saint-Léger-la-Montagne | Saint-Léonard-de-Noblat | Saint-Martin-Terressus | Saint-Martin-le-Vieux | Saint-Maurice-les-Brousses | Saint-Méard | Saint-Paul | Saint-Priest-Ligoure | Saint-Priest-Taurion | Saint-Priest-sous-Aixe | Saint-Sulpice-Laurière | Saint-Sylvestre | Saint-Vitte-sur-Briance | Saint-Yrieix-la-Perche | Saint-Yrieix-sous-Aixe | Sainte-Anne-Saint-Priest | Sauviat-sur-Vige&nbsp

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;| Solignac | Surdoux | Sussac | Séreilhac | Verneuil-sur-Vienne | Veyrac | Vicq-sur-Breuilh